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Wolfram Alpha – Suchmaschine
10/03/09
Google bekommt mal wieder Konkurrenz. Der Wissenschaftler Stephen Wolfram hat eine Software entwickelt, die nach seinen Angaben Antworten auf konkrete Suchanfragen liefert. Viele haben es schon versucht, aber wem traut man es schon zu, tatsächliche Konkurrenz zu Google zu werden? Vielleicht diesem “Wunderkind” (mit 20 Jahren schon Doktor in theoretischer Physik).
Viele hegten ja schon lange die Hoffnung, dem Computer eine Sachfrage stellen zu können und ihn die Antwort ausrechnen zu lassen. Wolfram verbindet die Software Mathematica und seine Theorien über “zelluläre Automaten”, um diesen Schritt zu gehen.
Wolfram Alpha ist bereits online, die Funktionen allerdings werden erst ab Mai 2009 zur Verfügung stehen. Als Suchergebnis wird der Nutzer keine Listen erhalten, aus denen er sich die Antwort zusammenklauben kann, sondern konkrete Aussagen, die die gestellte Frage beantworten sollen.
Weitere Informationen gibts beim Spiegel, bei tameco und bei SEo-und-SEM.de. Für den Rest müssen wir uns wohl noch zwei Monate gedulden.
4 Kommentare »
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Wer den bislang redseligsten Betatester wegen seiner ausführlichen Meinung zur Wolfram|Alpha aufsuchen will, der kann es hier tun: http://www.twine.com/item/122mz8lz9-4c/wolfram-alpha-is-coming-and-it-could-be-as-important-as-google
Kommentar von SEOux Indianer — 12. März 2009 @ 00:31
Ich möchte nur ganz kurz eine
Kommentar von Jens — 23. April 2009 @ 21:50
Sorry auf die Entertaste gekommen…
Ich wollte nur kurz fragen, ob es möglich sein könnte, dass google Interesse an der Sache entwickeln könnte und den jungen Mann samt Projekt einfach so vom Markt als unliebsame Konkurrenz wegkaufen könnte…
Kommentar von Jens — 23. April 2009 @ 21:52
Ich kann mir gut vorstellen dass Google die Sache beobachtet. Ob es tatsächlich eine Konkurrenz für Google darstellen wird, wird sich erst in der nächsten Woche zeigen, wenn man die Qualität der Antworten auf verschiedene Fragen prüfen kann. Aber am Suchalgo könnte Google vielleicht Interesse zeigen, die bemühen sich ja auch ständig um die Verbesserung ihrer Ergebnisse.
Aber letztlich MUSS er seine Arbeit ja nicht verkaufen, wenn er das nicht will, andererseits ist es fraglich, ob er sonst damit Geld verdient. Ach und: der Typ ist auch keine 20 mehr, der hat da nur seinen Doktor schon in der Tasche gehabt
Kommentar von Seopatra — 24. April 2009 @ 10:32