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Verlangen und Gier
08/11/08
nach einem neuen Post sind ja unerschöpflich. Um all den wissensdurstigen und leselustigen Menschlein diesen Teil ihrer Triebe zu befriedigen, versuche ich mich diesmal am Thema Siloing. Die Blogliteratur zu diesem Thema ist größtenteils in englischer Sprache verfasst, abgesehen von der sehr bildhaft geschilderten Erläuterung von Nerd in Skirt.
Siloing ist spätestens nach Nina Baumanns Vortrag auf der SES in Hamburg jedem ein Begriff. Siloing ist im Allgemeinen bekannt als die Abgrenzung einzelner Themengebiete in einem Webprojekt. Die einzelnen Themengebiete sollten untereinander nicht verlinkt sein, um positive Auswirkungen aufs Ranking erzielen zu können. Die Seiten werden stattdessen nur verlinkt, wenn die Themen korrelieren.
An Beispielen lässt sich das Ganze sicher besser erläutern. Ich könnte jetzt natürlich wieder auf diverse Sexspielzeuge zurückgreifen, doch das soll hier tatsächlich ein ernster Blog sein. Aus diesem Grund heute etwas trockenere Beispiele. Ist ja von der Sache her logisch, nehmen wir mal Controlling als Thema her. Könnte man von prinzipiell so stehen lassen, allerdings wird man wohl kaum gefunden werden, wenn jemand auf der Suche nach Kennzahlen ist. Daher bietet es sich an, innerhalb dieses großen Themas kleinere Silos zu basteln, ein Silo zum Thema Kennzahlen, ein Silo zum Thema Theorie, ein Silo zum Thema Budgets und so weiter und so fort. Die Inhalte auf dieser Seite sind natürlich sehr viel themenrelevanter und zielgerichteter, weshalb es auch dazu führen kann, dass man bei Google als Experte für genau dieses Thema, also das einzelne Silo, gilt. Abgesehen davon ist es sicherlich auch von Vorteil, statt einer auf das Keyword „Controlling“ optimierten Seite mehrere Seiten zu haben, die auf eine viel größere und speziellere Anzahl an Keywords ranken können (Kennzahlen, Budgets..). Innerhalb des Silos Controlling kann man dann wunderbar intern verlinken, das zweite Silo Volkswirtschaftslehre sollte davon jedoch unberührt bleiben.
Man schlägt also mehrere Fliegen mit einer Klappe: besseres Ranking, Lieferung von passendem Content zu einer Suchanfrage, Verbesserung von Clickraten, höhere Einnahmen, glücklicher Chef, Sieg am Kickertisch.
Manchmal kann es schon recht anstrengend sein, etwas zu googlen. Anstrengend deshalb, weil man oft nicht umhin kommt, zu scrollen, da die ersten Suchtreffer eigentlich per se von Amazon, Wikipedia oder anderen alt eingesessenen belegt sind. Wenn der gewünschte Begriff zu einer Authority passt, gibts dazu noch jede Menge Sitelinks und die Maus wird weiter belastet. Zu allem Übel muss man sich dann noch mit den Ergebnissen der Universal Search von Google rumärgern. Das alles führt dazu, dass oft im Bildschirm nicht mehr sichtbar ist, was man eigentlich gesucht hat. Dies warf und wirft bei mir viele Fragen auf, die oft auch schon in anderen Blogs diskutiert worden sind.
Zum einen die bei Sistrix diskutierte Frage, ob Google tatsächlich noch die nötige Objektivität hat. In letzter ist mir kaum ein Begriff untergekommen, wo z.B. die Shopping-Ergebnisse von Google nicht irgendwo sinnvoll zwischen den Top 3 auftauchen. Sobald der gesuchte Artikel käuflich zu erwerben ist, tauchen diese auf, und zwar genau zwischen den Positionen, die natürlich am häufigsten geklickt werden. Meiner Meinung nach kann keine Rede davon sein, dass Google diese Seiten ähnlich organisch gewichtet. Sie tauchen entweder überhaupt nicht auf (Gesellschaftsspiele) oder befinden sich direkt über dem ersten Suchtreffer (Gesellschaftsspiel). Ist schon kurios. Wie kann es denn sein, dass Google seine Shoppingergebnisse bei der Suche nach einem Begriff in der Einzahl so stark priorisiert, beim Begriff im Plural dagegen für völlig irrelevant hält? Das passiert zwar nicht bei allen Begriffen, doch aber bei einigen (Digitalkamera z.B. auch noch…).
(Ein Gegenbeispiel, durch puren Zufall gerade entdeckt: Vibrator/Vibratoren, gibts bei Google nicht….
Für alles auch nur annähernd pornolastige scheint die Universal-Search abgestellt zu sein. Ein prüder Haufen, das.) (Wikipedia auch hier übrigens wieder ganz vorn dabei…) Allerdings ist auch keine Einzahl/Mehrzahl-Mechanik zu erkennen, manchmal gibts die Google-Shoppingdinger auch nur bei der Mehrzahl. Man steckt halt nicht drin.
Ein weiteres Phänomen sind eingerückte Suchergebnisse. Da die ersten zehn Treffer oft durch starke Domains belegt sind, die man mittlerweile kennt und die einem doch nicht das Gesuchte liefern, gehöre ich zu den wenigen Nutzern, die gern auch mal auf die zweite oder dritte Seite der Suchergebnisse klickern. Um mir das zu ersparen, lasse ich mir jetzt immer gleich 100 Suchergebnisse anzeigen. Und ich war geschockt, wie hoch der Anteil an eingerückten Treffern ist. Bei der Suche nach “Saeco Odea” z.B. liegt er bei ca. 35-40 %. Also von meinen eigentlich 100 Suchergebnissen, die ich sehen wollte, bleiben auf die Art und Weise nur noch 60 über. Zufällig stellte ich mal wieder zurück, um zu vergleichen, ob das andersrum auch so aussieht. Und siehe da: Google denkt mit, wenn der dahergelaufene Google-User mit seinen 10 Ergebnissen auskommen will, wird auch die Anzahl der eingerückten Treffer drastisch reduziert. Immerhin.
Aber wenn es jetzt, wie Markus berichtete, tatsächlich zur Darstellung von nur noch 7 Suchtreffern kommen sollte, geht aus Nutzersicht ein großer Teil relevanter Ergebnisse verloren und Google gewinnt so wunderbar Platz für noch mehr Universal-Search-Ergebnisse. Ich werd meine Einstellung auf dann wohl 70 Treffer aber behalten, damit ich nach oekotest, fitforfun und brigitte auch die kleinen Shops finde, die mir das gewünschte liefern können
Affiliate-Marketing
06/10/08
Ich sags lieber gleich vornweg, eh am Ende wieder genörgelt und gequengelt wird: Dies wird kein typischer SEO-Post, bisschen themenfremd vielleicht, aber doch interessant als solches. Und leider auch nur vermutete Schlüsse, die man ziehen kann.
Worum geht’s eigentlich? Die EU-Kommission will das Versenden von SMS im europäischen Ausland ab dem kommenden Jahr deutlich verbilligen, genau genommen sollen sie sogar nur noch max. 11 Cent kosten. Damit liegen die Preise dann recht deutlich unter dem, was eine SMS so im Schnitt im Inland kostet, nämlich 19 bis 20 Cent (jetzt mal ohne Pakettarife oder Frei-SMS oder ähnlichen Firlefanz). Bisher kostet eine Auslands-SMS im Schnitt 29 Cent. O2 reagierte bereits auf die Forderung. Eine SMS von England nach Deutschland kostete bisher für Vertragskunden 39 Cent, ab Februar soll sie nur noch 29 Cent kosten. Auch bei Datentarifen und beim Versand von MMS soll es eine Deckelung geben.
Der von der EU geforderte Einschnitt ist recht drastisch, da die Preise für Roaming bereits im Jahr 2007 um 60 Prozent gefallen worden sind. Doch anscheinend reicht das noch nicht, denn auch die Telefongebühren im Ausland sollen um weitere 30 Prozent gesenkt werden und bis 2013 auch weiter reguliert werden, bis ein eigener Anruf aus dem Ausland max. 34 Cent kostet.
Dass die Mobilfunkbetreiber nicht sonderlich begeistert sind, kann man sich wohl denken. Am geringsten betroffen sind noch Mobilfunkanbieter wie Vodafone, die über ein eigenes weltweites Netz verfügen. Dennoch musste auch Vodafone trotz des Gesamtumsatzes von 3,9 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2008 einen Rückgang um 5,7 Prozent hinnehmen, den sie u.a. auf die rückläufigen Einnahmen aus Auslandstelefonaten zurückführen. Die kleineren Mobilfunkanbieter stehen dagegen schlechter da, da sie ihre Kosten nur über den Endverbraucher abwälzen können. Zwei unterschiedliche Positionen, die zur Folge haben, dass sich die Mobilfunkanbieter auch nicht auf eine gemeinsame Linie gegenüber der EU-Kommission einigen können. Immerhin erwirtschaften die Mobilfunkbetreiber mit den Roaming-Gebühren mehr als zehn Prozent ihrer Einkünfte, was ziemlich ins Gewicht fällt, wenn es auf einmal wegbricht.
Tja, was tut man, wenn die Einnahmen sinken und man den Gewinn gleichhalten will? Richtig, man versucht die Kosten zu senken. Oder andere Einnahmen zu erhöhen. Das hätte entweder zur Folge, dass Preissenkungen bei anderen Diensten eingefroren werden oder andere Dienste direkt teurer werden könnten. Das halte ich aber für sehr unwahrscheinlich, da gerade doch im Mobilfunkbereich ein Preiskampf herrscht, dem sich keiner entziehen wird. Schon gar nicht, wenn sich für einige Anbieter wie Vodafone die Kosten in Grenzen halten und sie weiter mit niedrigen Preisen locken werden.
Also bleibt nur noch der Ausweg, die eigenen Ausgaben zu reduzieren. Man erspart sich also u.U. Innovation und Investition und ergreift drastische Sparmaßnahmen. Dazu könnte auch gehören, dass man die Ausgaben für Marketing reduziert. Affiliate-Marketing könnte also auch betroffen sein und damit die Einnahmen der vielen vielen Affiliates, die sich bis jetzt mit der Telekommunikation eine „goldene Nase“ verdient haben. Leider Gottes halten sich die Anbieter mit Zahlen sehr bedeckt, weshalb man kaum rausbekommt, wer wie viel für Online-Marketing ausgibt und wer wie viel durch Roaming etc. einnimmt, weshalb genaue Prognosen kaum möglich sind. Dennoch bleibt es spannend, diesen Bereich zu beobachten. Das einzige, auf was man sich wohl weiter verlassen kann: Vodafone ist geil
.
Link Exchange Anfrage
30/09/08
Es ist einfach göttlich, mit was man es auf Arbeit doch so zu tun bekommt. Eine richtig tolle persönliche Linkanfrage trudelte per Mail heute ein. Und damit ihr auch alle mal seht, wie ein ordentliches, wohlüberlegtes und fein formuliertes Beispiel aussehen kann, will ich es euch nicht vorenthalten. Achtung, aufpassen jetzt, es geht los:
—Anfang——
Sehr geehrte Damen und Herren,
Da die Link-Manager für www.diedamenundherrendieschrieben.com, Ich schreibe, um zu sehen, wenn Sie daran interessiert wären, in Home-Seite Link-Tausch.
Die Informations-und Serviceangebot auf Ihrer Website wäre von großem Wert für unsere Besucher, und ich glaube, Ihre Besucher finden würde großen Wert in unserer Website. sehen wir die Synergien hier als Chance für unsere gegenseitigen Nutzen.
Nach sorgfältiger Überprüfung Ihrer Website ich festgestellt, dass Ihre Website ist der vollkommene Übereinstimmung festgestellt werden entsprechenden Link Partner. Wir sind sehr selektiv, wenn wir der Auswahl unserer Partner Link.
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Bitte informieren Sie mich, wenn Sie haben unseren Link auf Ihrer Homepage und lassen Sie es mich wissen, wenn Sie irgendwelche anderen Seiten im Zusammenhang mit Casino, Poker, Glücksspiel, Roulette, Spiele und Sport, denn wir haben über 30-40 Plätze mit guten Page Rank.
Ich werde glücklich sein, um Ihre Angebote zu meiner Website sofort. Ihr Link wird innerhalb von 24 Stunden nur.
Vielen Dank für Ihre Zeit und Überlegung zu diesem Thema. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!
Danke!
Grüße, der Typ
—Ende—-
Ei wie geil. So ein gutes Deutsch, man merkt kaum dass die nicht von hier sind. Und so gut recherchiert, dass die Seite auf Poker und Glücksspiel passt. Ich hab ihm sofort den Link gesetzt, freiwillig, ohne Tausch. Solche Seiten müssen unterstützt werden. Auf Anfrage gebe ich sie gern an euch weiter..
Tag Clouds
29/09/08
Ich persönlich bin Fan von diesen kleinen Wölkchen auf den meisten Blogs, die mich zum Klicken animieren. Mit Hilfe dieser Tags lassen sich jedem Post Stichwörter zuordnen, die, sofern sie des Öfteren verwendet werden, auch die Wichtigkeit eines Tags innerhalb der Seite zeigen, indem sie einfach mit jeder Verwendung wachsen und gedeihen. So kann man auch die Besucherströme gezielt auf interessante und nachgefragte Bereiche lenken.
Oft macht das Sinn, denn obwohl man den Post in eine Kategorie packen und damit grob einordnen kann, kann man ihm mit Tags weitere Schlüsselbegriffe zuweisen und damit auch Synonyme oder weitere Themengebiete erfassen. So kann man zum Beispiel als Kategorie Holzspielzeug und Kuscheltiere wählen und den einzelnen Post mit Tags wie „Die Maus“, „Baukasten“ oder ähnlichem Zeugs versehen. Das ganze hat den Vorteil, dass man nicht nur auf www.domain.de/category/holzspielzeug gefunden wird, sondern auch über www.domain.de/tag/baukasten. Allerdings besteht bei dieser internen Verlinkung natürlich die Gefahr, wegen DC abgestraft zu werden. Um dabei die Übersicht nicht zu verlieren, sollte man sich daher auch bei den Tags auf die wichtigsten beschränken und für die auserwählten Stichworte den thematisch exakt passenden Inhalt liefern. Vermieden werden sollten Tags, die sich lediglich durch Groß- oder Kleinschreibung oder zum Beispiel Singular und Plural unterscheiden.
SearchEngingeRoundtable verweist auf eine Diskussion in Google Groups zwischen einem User und JohnMu von Google. Demnach scheint Google die /tag und /category Seiten recht unterschiedlich zu erfassen. Manche indexiert, manche als Cache, andere ranken, andere nicht. JohnMu von Google äußert sich dazu recht uneindeutig. Er meint zwar, dass Tag-Seiten nicht anders behandelt werden als andere Seiten im Netz und sieht sie manchmal als für den User nützliche Quelle, doch andererseits kann es u. U. sinnvoller sein, den User direkt zum Post zu schicken. So richtig festlegen will er sich aber nicht, was die Thematik angeht (Can, in most cases, I would assume..).
Ich stellte jedenfalls fest, dass auf anderen Wordpress-Blogs die /tag- und /-category-Seiten indexiert sind und auch ranken. Ich denke daher, wenn man es nicht übertreibt mit dem Tag-Spam, kann man sowohl für seine Nutzer als auch für seine SuMa-Platzierung einen Mehrwert schaffen.
Posts über DC und die Möglichkeiten, dies zu umgehen, folgen….
Ritualmord vorm Büro
24/09/08
Um die Blogfrequenz mal ein wenig zu erhöhen und um die tragischen Ereignisse vorm Büro zu dokumentieren:
Also ich habe keinen blassen Schimmer, auf welch groteske Art und Weise dieses Tier sein Leben lassen musste, und es tut mir tatsächlich auch fürchterlich leid, aber muss es dann ausgerechnet in meinem Blickfeld so elendig verenden??? Ich versuche jedenfalls, mit diesem Post das Erlebte ein wenig zu verarbeiten, um nicht eines Morgens mit Persönlichkeitsstörungen gleich welcher Art aufzuwachen… hmpf…
Metatags
24/09/08
Ich denke, es ist langsam an der Zeit, dass ihr die erste Enttäuschung überwundet haben solltet und gespannt auf meinen ersten vernünftigen Post seid. Tatsächlich wollte ich etwas eher bloggen, schließlich gab es im Zuge der OMD und der ganzen After-Parties auch ordentlich was zu berichten, aber die Arbeit haben mir ja diverse andere Blogger schon fleißig abgenommen. So entdeckte ich zum Beispiel bei Jojo ein kurzes Recap, dem ich mich nur anschließen kann. Auf weiteren Seiten herumstürzend entdeckte ich doch auch tatsächlich, dass ich auf einem Foto erwischt worden bin, wer mich zuerst auf dem SOS SEO-Blog entdeckt, dem serviere ich morgen früh frischen Kaffee
.
Doch zurück zum eigentlichen Thema, warum ich nicht eher schon gebloggt habe. Ich habe mich derweil noch ein wenig mit den kleinen SEO-Feinheiten beschäftigt, mit denen Wordpress zur Zeit noch etwas geizig umgeht. Dabei stieß ich auch darauf, dass die Metatags noch nicht standardmäßig integriert sind und man diese erst mit einem Plugin bearbeiten und anzeigen kann.
Die SEO-Blogger, die ich mir daraufhin in kurzer Auswahl näher ansah, haben auch vorbildlich alle die title, description und keyword-tags eingebaut.
Eine kurze Suche brachte mich dann auf ein Plugin, was im Gegensatz zum Plugin von wpseo, welches tatsächlich sehr viel kann, über ähnliche Funktionen verfügt und noch dazu völlig umsonst ist. Abgesehen von dem kleinen freiwilligen Paypal-Obolus, den der geneigte Nutzer nach der Installation entrichten kann. Ich meine jedenfalls das headspace2-Plugin, mit dem man titles, descriptions und keywords sehr unkompliziert und für jede Seite oder jeden Post gesondert bearbeiten kann.
Jedenfalls habe ich nun, denke ich, die gröbsten SEO-Arbeiten am Blog erstmal abgeschlossen und kann mich jetzt den detaillierteren Fragen widmen, wie zum Beispiel der, die schon ewig diskutiert wird und auf die ich bei meiner Suche nach Plugins auch immer wieder stieß, welche Metatags überhaupt noch sinnvoll sind, welche weggelassen werden können, welche reinkönnen aber nicht müssen, in welcher Reihenfolge sie dastehen sollten und all diese hübschen kleinen Detailfragen, mit denen man sich sonst noch so auseinandersetzt. Vielleicht ein Thema für einen nächsten Post, darüber werde ich aber jetzt erstmal schlafen…
Enttäuscht?
13/09/08
Du bist irgendwie zufällig auf diese Seite gestoßen oder hast gar einen Blick auf das T-Shirt gewagt, welches ich bei der OMClub-Party zur OMD anhaben werde? Du hast dir tatsächlich im angetrunkenen Zustand die URL gemerkt und bist voller Erwartungen an deinen Rechner gestürzt, um zu sehen, was hier los ist? Tja, da muss ich dich wohl leider vorerst vertrösten, denn wie du vielleicht bemerkt hast, geht es wesentlich schneller, ein T-Shirt bedrucken zu lassen, als einen gehaltvollen Post ins Netz zu schubsen. Und an der Befreiphone-Aktion wollte ich mich nun nicht erst noch beteiligen.
Aber solltest du deine Enttäuschung in ein paar Tagen überwunden haben, lohnt es sich mit Sicherheit, einen zweiten Blick auf meine Seite zu werfen, denn ich werde hier einen weiblichen Blick auf SEO werfen und die eine oder andere Idee für Untersuchungen schwebt mir auch schon vor.


